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Hallo Welt

Web
Lichtschlauch

Willkommen...

... auf meiner kleinen Web­seite.

Diese ist haupt­sĂ€ch­lich dazu ge­dacht, neue(re) bzw. ak­tu­el­le Tech­no­lo­gien und Ideen aus­zu­pro­bie­ren. Na­tĂŒr­lich auch ein biss­chen um das was ich ma­che zu prĂ€­sen­tieren. Egal ob gut oder schlecht, hier kann ich meiner KreativitĂ€t freien Lauf lassen. UnabhĂ€ngig von irgendwelchen Vorgaben oder seltsamen KundenwĂŒnschen ;-), die allerdings auch ihren Reiz haben können sich dieser Herausforderungen zu stellen.

Wie man auf dieser Webseite unschwer erkennen kann, beschĂ€ftige ich mich in meiner Freizeit gerne mit virtuellen 3D Welten. Sei es als gerenderte raytracing Bilder bzw. Computeranimationen die ich hauptsĂ€chlich mit Cinema4D kreiere oder neuerdings auch mit interaktiven Echtzeitapplikationen in Form von WebGL, meist mit Hilfe von Three.js oder mit Spiele-Apps, die ich mit Unity erstelle. Hier kam mir ĂŒbrigens meine Erfahrung, die ich mit Javascript im Web sammeln konnte, sehr gelegen. Allerdings habe ich beim Erstellen dieser Anwendungen im Bereich der Programmierung sehr viel dazu gelernt. Das schöne an dieser Art der Softwareentwicklung ist, dass ich meine Erfahrungen im Bereich Grafik und der Programmierung wunderbar kombinieren kann.

Egal ob es um die Erstellung von 3D Grafiken oder Animationen und vor allem der interaktiven Programmierung handelt, das interessanteste daran ist ja, dass man immer was dazu lernt und neue Erfahrungen sammelt.


Meine Brötchen verdiene ich ĂŒbrigens bei einer kleinen aber sehr feinen Marketing Service Agentur in MĂŒnchen. Hier erstellen wir im IT-Team mit 11 Softwareentwicklern neben ein paar Desktopanwendungen hauptsĂ€chlich Webapplikationen fĂŒr diverse Verwaltungsaufgaben namhafter Unternehmen bzw. Konzerne, welche dann meist in deren Intra- bzw. Extranetstruktur eingebunden werden. Im Auftrag dieser Firmen haben wir allerdings auch schon fĂŒr Endkunden einige Landingpages inkl. diverser Eingabemöglichkeiten und eine Gebrauchtmotorradbörse, die auch schon auf mobilen GerĂ€ten funktionieren mussten, umgesetzt. FĂŒr all unsere Anwendungen verwenden wir in den meisten FĂ€llen die ASP.Net Technologie bzw. Webforms von Microsoft. Es kommen aber auch immer mehr MVC/Razor Applikationen hinzu.

Damit sich meine Kollegen voll und ganz auf das Programmieren konzentrieren können, erstelle ich das HTML-Layout fĂŒr fast alle unserer grafischen BenutzeroberflĂ€chen, inkl. erstellen der CSS-Stylesheets (ohne CSS-Frameworks) und der meisten clientseitiger Javascripts. Dazu verwende ich gerne jQuery(UI), da es relativ einfach und praktisch ist und ich mich nicht um die Eigenheiten der einzelnen Browser kĂŒmmern muss. Bei allen Layoutthemen bin ich auch fĂŒr die Einhaltung und Umsetzung der CI-Vorgaben verantwortlich. Außerdem unterstĂŒtze ich meine Kollegen bei allen Fragen rund um HTML(5), CSS(3) und Javascript(DOM).

Bei ganz neuen Projekten entwerfe ich oft in enger Zusammenarbeit mit den Entwicklern, Projektleitern und Kunden die VorschlĂ€ge der Eingabemasken gleich in HTML und auch gleich als richtiges VisualStudio Projekt inkl. MasterPage, funktionierender Navigation, Klickdummys, Bildern, Logos, CSS usw., so dass nach möglichen Änderungen und Anpassungen der Entwickler sofort dieses Projekt ĂŒbernehmen und loslegen kann. Darin wird auch schon die sog. Benutzererfahrung (UX) berĂŒcksichtigt und zwar so, dass der Entwickler diese auch gut umsetzen kann. Das ist unsere Art des rapid Prototyping.

Außerdem erstelle ich in enger Zusammenarbeit mit unseren Entwicklern, die mir meist die SQL-Abfragen liefern, so wie ich sie benötige, auch sehr viele Microsoft Server Reports, die in fast allen Anwendungen von uns zum Einsatz kommen.

Meine FĂ€higkeiten bzw. Eigenschaften im Überblick

HTML
Kreativ
3D
Javascript
Webdesign
Reporting Services
Frontend Entwicklung
CSS
Ideenreich
WebGL
Pragmatisch
SQL
Motion Design
Unity
ZuverlÀssig

HTML

Auch wenn ich bei HTML, also den Quellcode einer Webseite, in mancher Hinsicht vielleicht einen etwas anderen Weg gehe, sind mir die meisten Tags und deren Verwendung durchaus bekannt. Das gilt fĂŒr auch die neuen (semantischen) HTML5 Tags, die man heutzutage ohne weiteres verwenden kann, sofern man nicht mehr Ă€ltere Browser wie den IE8 unterstĂŒtzen muss. Was auf dieser Webseite grĂ¶ĂŸtenteils noch der Fall ist.

Außerdem versuche ich den HTML-Quellcode, auch wenn er dynamisch generiert wird, so schlicht wie möglich zu halten. Was allerdings nicht wirklich einfach ist und auch nicht immer so ganz gelingt. HTML ist ja jetzt auch nicht unbendingt ein Hexenwerk, da das Aussehen einer Webseite bzw. -Applikation sowieso meist ĂŒber die CSS-Klassen gesteuert wird.

Ich bin ĂŒbrigens auch kein Verfechter, dass man HTML fĂŒr Webseiten nur mit der Hand erstellen darf. Es spricht ĂŒberhaupt nichts dagegen auch einen Editor wie Dreamweaver oder ein vernĂŒnftiges CMS zu verwenden, da man mit diesen mittlerweile, je nach dem was man verwendet, auch schlanken und sauberen HTML-Code generieren kann. Da ich allerdings HTML in einem Codeeditor ganz gut selbst erstelle verzichte ich meistens auf diese Hilfsmittel.

Kreativ

Über meine gestalterischen FĂ€higkeiten kann man sich auf dieser Webseite hoffentlich in etwa ein Bild machen. Wobei sehr viele Beispiele mittlerweile schon ziemlich viele Jahre auf dem Buckel haben.

Mich hat es schon immer gereizt, meine EinfÀlle mit Hilfe des Computers irgendwie optisch darzustellen. Am liebsten mit Hilfe eines 3D-Programms, wie z.B. Cinema 4D, dass meine Vorstellungen virtuell abbildet. Wobei Vektorgrafiken und Kompositionen bzw. die Nachbearbeitung von Bildern und Fotos oder ganz normale Pixelgrafiken, also Illustrator und Photoshop usw., ebenso dazu gehören.

Wie man auf meiner Webseite unschwer erkennen kann stehen bei meinen gezeigten Arbeiten eher klare, meist technische oder fraktale Formen im Vordergrund. Leider komme ich aufgrund meiner anderen Interessen (Arbeit oder Echtzeit 3D) so gut wie gar nicht mehr dazu neue Arbeiten zu erstellen.

Da ich ehrlich gesagt nicht wirklich gut mit der Hand zeichnen kann, blieb mir eine Designausbildung bzw. -Studium leider verwehrt. Trotzdem werden doch die ein oder anderen Arbeiten bei Fotolia heruntergeladen.

Javascript

Bei meinen Entwicklerkollegen bin ich der Ansprechpartner wenn es um clientseitige FunktionalitĂ€ten bzw. Manipulation des DOM-Baums geht. Ich erstelle ihnen die gewĂŒnschten Funktionen und erweitere so, wenn möglich, meine eigene bzw. unsere JS-Bibliothek. Meistens mit der Hilfe von jQuery(UI), da ich mich hier nicht unbedingt um die Eigenheiten der verschiedenen Browser kĂŒmmern muss. Außerdem finde ich die Syntax und die Handhabung irgendwie einfacher als mit Vanilla-JS selbst. Obwohl ich damit auch gut zurechtkomme.

Mit Javascript erstelle ich trotzdem am liebsten (wer hÀtte das gedacht) optische Effekte wie Animationen usw.. Interaktive Clientanwendungen wie Spiele oder andere grafische Visualisierungen finde ich auch sehr spannend. Das Schreiben von abstrakten Klassen lÀsst sich zwar manchmal nicht vermeiden, aber wenn sich das Ergebnis gleich irgendwie auf dem Bildschirm darstellen lÀsst, ist mir das ehrlich gesagt lieber.

Ich mache zwar gerne viel selbst (im grunde fast alles auf dieser Webseite) und versuche (jQuery-)PlugIns so gut es geht zu vermeiden. Allerdings verwende ich auch diverse Hilfsmittel um mir das Leben zu erleichtern. Animationen versuche ich mittlerweile so gut es geht mit CSS zu erstellen. Mit Javascript wechsle ich dann nur mehr die CSS-Klassen.

Webdesign

Zum Webdesign bin ich eher zufÀllig gekommen und zwar als ich um die Jahrtausendwende diese Webseite erstellte um meine 3D-Bilder und -Animationen einem breiten Publikum zu prÀsentieren.

Anfang der 0er Jahre habe ich auch mehrere Webseiten, ganz offiziell als Gewerbe, erstellt. Das war auch irgendwann der Grund dafĂŒr, warum ich jetzt dort arbeite wo ich jetzt arbeite. Ab diesem Zeitpunkt hatte ich nur leider nicht mehr so viel Zeit Webseiten fĂŒr andere zu erstellen. Außerdem wurden die WebbaukĂ€sten fĂŒr kleinere PrĂ€sentationen und die ganzen Contentmanagementsysteme immer besser und vor allem immer leichter zu bedienen. Wenn man hier einfach das richtige Template wĂ€hlt, bekommt das Ganze auch gleich einen professionellen Look. Allerdings Ă€hneln sich dadurch auch immer mehr Webseiten. Außerdem hat man auch nicht immer die volle Kontrolle, aber in den meisten FĂ€llen reicht das völlig aus.

In meinem jetzigen Job bin ich im grunde fĂŒr das Aussehen fast all unserer Webportale bzw. -Anwendungen verantwortlich. Dabei erstelle ich hauptsĂ€chlich das optische GrundgerĂŒst und das Layout der (einfach zu bedienenden) BenutzeroberflĂ€chen fĂŒr unsere Webanwendungen unter Einhaltung der CI-Vorgaben (sofern vorhanden), inkl. vieler clientseitiger Javascript FunktionalitĂ€ten. Das Ganze ohne irgendwelche grafischen HTML-Editoren und, sofern gewĂŒnscht, natĂŒrlich auch responsive. Meine Kollegen sind meist heil froh, dass sie sich nicht auch noch um das gesamte Layout kĂŒmmern mĂŒssen.

3D

Ich fand es schon immer sehr spannend, die RealitĂ€t oder das was mir (oder auch Anderen) sonst so im Kopf rumschwirrt mit Hilfe eines Computers zu simulieren bzw. darzustellen. Dazu verwende ich seit Ende der 90er am liebsten Cinema 4D. Das Prinzip, dass man den zuerst erstellten Drahtgittermodellen die gewĂŒnschten Materialien (Texturen, Glanzlichter, Spiegelung, Brechung usw.) zuweist, diese anschließend in einer virtuellen Szene platziert, mit verschiedenen Lichtquellen beleuchtet und mit einer imaginĂ€ren Kamera abfotografiert, war genau so, wie es ich mir gewĂŒnscht habe.

Mit der Zeit kam das Erstellen von Expressions, physikalischen Simulationen oder das Anpassen der UV-Maps und vieles Andere hinzu. Wobei ich ehrlich gesagt viele Funktionen, die dieses Programm mittlerweile bietet, nur sehr selten bis gar nicht genutzt habe (Wer kennt schon wirklich alle Funktionen von Word oder Excel usw.). Als ich irgendwann etwas mehr Rechenpower und ein moderneres Cinema 4D hatte, konnte ich endlich auch die globale Umgebungsbeleuchtung (Global Illumination) verwenden. Aber selbst auf modernen Rechnern benötigt diese, je nachdem wie realistisch es aussehen soll, immer noch extrem viele Ressourcen.

Heutzutage kann man sich kaum mehr vorstellen wie lange es anfangs gedauert hat, bis ein Bild in guter aber schlichter QualitÀt und auch nur in TV-Auflösung (PAL 720x576) fertig berechnet war. In Àhnlicher QualitÀt, mehr als doppelter Auflösung (Full-HD 1920x1080) und inkl. physikalischer Simulation werden 3D-Welten selbst auf einem Smartphone heutzutage in Echtzeit dargestellt.

Reporting Services

In meinen Job arbeite ich sehr viel damit, da wir in fast allen unseren Anwendungen Statistiken jeglicher Art benötigen. Die Datenbankabfragen, inkl. Filterparameter, liefern mir meist die zustĂ€ndigen Entwickler selbst. Allerdings in enger Absprache mit mir, da die Berichte ja speziell mit Daten versorgt werden mĂŒssen. Außerdem habe ich auch nicht die Tabellenstruktur von allen unseren Anwendungen im Kopf ;-). Ich kĂŒmmere mich deswegen hauptsĂ€chlich um die optische Aufbereitung und möglicher InteraktivitĂ€t.

Die meisten Expressions die wir in den Berichten benötigen, schreibe ich ĂŒbrigens selbst. Geo-Shape-Dateien habe ich auch schon verwendet um Statistiken in Form einer Landkarte mit verschiedenen EinfĂ€rbungen darzustellen. Einige Berichte haben wir sogar mit interaktiven Eigenschaften versehen, fĂŒr die sie ursprĂŒnglich gar nicht gedacht waren, indem wir diese nachtrĂ€glich, also wenn sie im Browser angezeigt werden, einfach mit Javascript erweitert haben. Selbst fĂŒr dynamisch erzeugte Emails oder Briefe nutzen wir diese Reports.

Obwohl der Berichtsgenerator in VisualStudio leider etwas labil ist, verwenden wir die Reporting Services von Microsoft, da sie sich sehr gut in unsere Infrastruktur integrierten. Es ist auch sehr praktisch, dass sich alle Reports zentral auf einem Server befinden. Das gilt auch fĂŒr die automatisch vorhandenen Exportfunktionen (meist PDF, Excel, Word oder HTML(-Mail)), die sogar via Webservice gleich fĂŒr den Download bzw. die Erstellung in diesen Formaten genutzt werden können. Außerdem gibt es dieses System automatisch zum MS SQL-Server dazu.

Frontend Entwicklung

Neben dem ganzen (responsivem) Layout (HTML, Inputs, CSS usw.) erstelle ich auch viele cienseitigen Funktionen mit Javascript. Meist fĂŒr die ÜberprĂŒfung und Vereinfachung der Eingaben. Hierzu passe ich oft die gewĂŒnschten jQueryUI-Steuerelemente, wie Date(-time/-range)picker, Dialoge, Drag'n Drop usw., an, verwende auch gerne das ein oder andere Plugin oder erstelle auch mal selbst ein eigenes Steuerelement wie z.B. eine "MultiSelectDropDownCheckboxList". Die Anpassungen sind oft nötig, da wir so die speziellen Webformselemente (aber nicht nur diese) fĂŒr unsere Zwecke einfach anpassen und erweitern. Sobald sie einmal erstellt wurden, werden sie gleich in unsere eigene JS-Bibliothek aufgenommen, die genau auf unsere BedĂŒrfnisse abgestimmt ist. Mein Vorteil ist vielleicht auch, dass ich mich sowohl in die Rolle des Anwenders, als auch gut in die des richtigen (Software-/Web-/SQL-)Entwicklers hineinversetzen kann. Dadurch fließen auch viele meiner Ideen ein. Den Serverseitigen Code wĂŒrde ich in vielen FĂ€llen ganz sicher auch irgendwie hinbekommen, wĂŒrde aber wahrscheinlich deutlich mehr Zeit dafĂŒr benötigen.

Momentan arbeiten wir noch viel mit ASP.Net Weforms. Das hat(te) den Vorteil, dass wir auch einige ehemaligen Winformsentwickler fĂŒr uns gewinnen konnten. Ihnen habe ich das Konzept des Internets, speziell der Webforms (anderes Eventhandling, kein dauernder Zugriff auf Objekte (da erst nach Submit), Viewstate usw.) nĂ€her gebracht, so dass diese inzwischen exzellente Webanwendungen erstellen können, egal ob in VB.Net oder mittlerweile in C#. Die Benutzung und Eigenheiten der speziellen .Net-HTML-Tags sind mir durchaus bekannt. Das Beste finde ich hier, zumindest Layouttechnisch, die sog. Masterpage(s).

Seit einiger Zeit kommen auch immer mehr MVC- bzw. Razor-Anwendungen hinzu. Sie erinnern mich zwar auf den ersten Blick wieder an alte ASP-Anwendungen, allerdings mit komplett anderer und besserer Vorgehensweise. Es wird bei weitem nicht mehr ganz so viel Programmcode mit HTML vermischt und die Sprache dahinter ist ja auch, zumindest bei uns, C#. Außerdem gibt es auch hier eine Art Masterpage, sie heißt nur _Layoutpage.

PHP habe ich ĂŒbrigens auch schon erstellt, allerdings nur sehr selten. Auf dieser Webseite nutze ich es eigentlich nur um das MenĂŒ zentral zu steuern. Ein normales Kontaktformular habe ich damit auch schon umgesetzt, aber das war's. Bin allerdings auch offen irgendwann mehr mit PHP zu arbeiten.

CSS

Auch wenn auf dieser Seite der Quellcode meiner (historisch gewachsenen) CSS-Dateien oder -Abschnitte auf den ersten Blick vielleicht nicht wirklich aufgerÀumt wirken, so kenne ich mich mit den ganzen Attributen inkl. Selektoren, Pseudoelemente, Mediaqueries usw., doch ziemlich gut aus.

Außerdem versuche ich möglichst viel (v.a. dynamische Effekte, autom. Inhalt usw.) ĂŒber CSS-Klassen zu lösen und so Javascript fĂŒr diese Dinge so gut es geht zu vermeiden.

Ich verwende auch gerne recht neue Eigenschaften. Allerdings nur solche, die einigermaßen weit verbreitet sind und vor allem nicht wirklich stören wenn diese auf irgendeinen Browser noch nicht funktionieren.

Außerdem erstelle ich meine Klassen am liebsten komplett selbst ohne irgendwelche grafischen Editoren. Das reizt mich in diesem Bereich wirklich am meisten. Obwohl mir durchaus die ein oder anderen CSS-Frameworks bekannt sind, versuche ich diese möglichst zu vermeiden, da ich so am flexibelsten bin. Wobei ich mir den Einsatz von CSS-PrĂ€prozessoren fĂŒr sehr große Webapplikationen durchaus vorstellen kann. Habe diese aber bisher noch nicht wirklich benötigt.

Ideenreich

KreativitĂ€t und Ideenreichtum sind zwar irgendwie das Gleiche, wobei ich die KreativitĂ€t bei dieser PrĂ€sentation eher in den optischen, kĂŒnstlerischen Bereich ausgegliedert habe. Hier geht es mehr um allgemeine oder technische Dinge, wie z.B. die UX fĂŒr unsere Anwendungen usw..

Ich glaube, dass mein Einfallsreichtum zu einer meiner grĂ¶ĂŸten StĂ€rken zĂ€hlt. Auch wenn man es mir vielleicht nicht gleich ansieht, denke (ticke ;-) ) ich oft anscheinen irgendwie anders, gerne auch mal quer oder ... ich weiß nicht. Selbst wenn ich nicht unbedingt gleich die richtige Lösung habe, inspiriere ich mein Umfeld so, dass wir meistens gemeinsam zu einem sehr guten Ergebnis kommen. Das zum einem meist gut umzusetzen und zum anderen vor allem fĂŒr die Benutzer einfach zu bedienen ist. Ich mag es einfach nicht, wenn etwas zu kompliziert ist.

Wenn meinen Kolleginnen und Kollegen mal nichts einfĂ€llt oder einfach nur kreativen Input benötigen, kommen sie sehr gerne zu mir. Das gilt ĂŒbrigens fĂŒr alle Teams bzw. Bereiche in unserer Firma und nicht nur fĂŒr das Entwickler Team.

Bei schwierigeren bzw. komplexeren Themen kann es aber auch mal ein paar Tage dauern. In vielen FÀllen ist mir tatsÀchlich noch was eingefallen oder ich habe zumindest jemanden entsprechend angeregt. Allerdings funktioniert das auch nicht unbedingt bei jedem gleich.

WebGL

Diese Technologie ist deshalb fĂŒr mich so interessant, weil ich hier mein Wissen im Bereich Web und 3D sehr gut vereinigen kann. Wobei WebGL weniger was mit Webdesign selbst zu tun hat, sondern eher mehr mit Javascript und der klassischen 3D-Programmierung. Allerdings spare ich mir die durchaus gewöhnungsbedĂŒrftige und ziemlich komplexe (Low Level) Syntax von WegGL, indem ich meist Three.js verwende.

Es gibt zwar mittlerweile auch schon andere Frameworks, aber Three.js habe ich als erstes entdeckt und bin einfach dabei geblieben. Als nĂ€chstes werde ich vielleicht mal A-Frame von Mozilla ausprobieren, da es einen ganz anderen, eher XML-basierten, Ansatz hat. Web-AR oder -VR oder wie es jetzt heißt Web-XR werden auch noch sehr spannende Themen in diesem Bereich.

Auch wenn man mit Unity seine Projekte in WebGL kompilieren kann, so benötigt das normale Javascript inkl. Frameworks v.a. bei einfacheren Projekten immer noch weniger Speicherplatz, als das mit Unity erstellte.

Pragmatisch

... praktisch gut. Ich mag es gerne irgendwie einfach und zweckmĂ€ĂŸig. Zumindest bilde ich mir das ein. Es lĂ€sst sich zwar nicht immer ganz vermeiden, aber ich versuche dennoch die Bedienung unserer Anwendung so einfach wie möglich zu gestallten, auch wenn die Vorstellungen des Kunden manchmal sehr schwer zu realisieren sind.

Es gelingt zwar nicht immer, aber auch bei einer schellen Lösungsfindung neige ich oft dazu, ein fĂŒr beide Seiten einfaches Ergebnis zu finden. Wobei eine möglichst einfache Bedienung immer Vorrang hat. Es kommt natĂŒrlich auch immer auf den bezahlten Zeitaufwand an.

Oft sind die etwas komplizierteren Dinge viel einfacher umzusetzen, als so manche, fĂŒr den Anwender, simpel wirkende Funktionen. Das ist tatsĂ€chlich oft schwierig zu vermitteln.

SQL

Ein ganz gutes grundlegendes VerstĂ€ndnis fĂŒr Datenbanken ist durchaus vorhanden. Die ZusammenhĂ€nge zwischen den einzelnen Tabellen bekomme ich in vielen FĂ€llen auch ganz gut raus. Das kommt allerdings auch sehr darauf an, wie gut diese ursprĂŒnglich geplant wurden, wie viel historisch dazu gekommen ist und welche seltsamen Ausnahmen es gibt.

Ganz normale SQL-Abfragen mit ein paar Joins, einfachen Verschachtelungen und Gruppierungen bekomme ich auch noch irgendwie hin. Beim EinfĂŒgen, Updaten oder Löschen (inkl. der ganzen AbhĂ€ngigkeiten) wird es dann oft schon schwieriger. Die meisten Datentypen oder die Eigenheiten verschiedener Codepages usw. sind mir auch durchaus bekannt.

Wenn ich jedoch sehe was meine Kolleginnen und Kollegen mit den Daten so alles machen, merke ich, dass ich in diesem Bereich eigentlich nicht wirklich viel weiß. Ab einer gewissen KomplexitĂ€t setzt es bei mir einfach aus, dann bin ich froh, dass es Leute gibt, die das einfach besser und vor allem schneller können. Allerdings kann ich ihnen genau sagen wie die Struktur der Ergebnisse aussehen soll, wenn ich diese z.B. fĂŒr einen Report oder Ă€hnliches benötige.

Motion Design

Als man sich Mitte der 90er auf einem Rechner noch mit ruckeligen Videos in BriefmarkengrĂ¶ĂŸe begnĂŒgen musste, erstellte ich schon die ersten Intros fĂŒr diverse Homevideos auf dem Computer. Somit hat bei mir auch der nonlineare, digitale Videoschnitt inkl. Compositing Einzug gehalten. Das funktionierte damals allerdings nur mit einer speziellen Hardware-Karte, die das Video in PAL-Auflösung und mit 50 (Halb-)Bilder pro Sekunde (auch auf einem FernsehgerĂ€t) wiedergeben konnte.

Ende der 90er habe ich deswegen sogar meinen ersten und leider einzigen professionellen Auftrag dieser Art erhalten. Eine technische Visualisierung, erstellt mit Cinema 4D, die das innere eines FlaschenwĂ€schers fĂŒr Mehrwegflaschen zeigen sollte. Ich habe zwar danach weiterhin Homevideos mit Adobe Premiere geschnitten, dafĂŒr gerne (3D-)Intros erstellt, After Effects kam dann auch irgendwann hinzu, aber irgendwie ist es dabei geblieben.

Ich mag es einfach, wenn sich was auf dem Bildschirm bewegt. Sei es als berechnete 3D-(2D-)Animationen, programmierte (interaktive) (Micro-)Animationen im Browser oder seit einiger Zeit (interaktives) Echtzeit 3D in Form von Spielen. WĂŒrde am liebsten immer noch irgendwas mit interaktiver, technischer Visualisierung machen. Gerne auch auf Basis von (Live-)Daten.

Unity

So macht mir das Programmieren wirklich spaß. Da ich das was ich eingebe auch sofort auf dem Bildschirm, in irgendeiner Form, betrachten kann oder irgendeine (interaktive) Reaktion auslöst. Es bewegt sich einfach was.

Das Schöne ist auch, dass ich meine grafischen (3D) FĂ€higkeiten wunderbar mit meinen Programmierkenntnissen kombinieren kann. Ein bisschen Audio ist ĂŒbrigens auch dabei. Wenn ich mal beim Programmieren irgendwie nicht weiter komme mache ich einfach zwischendurch was optisches oder was am Sound (oder Bau einen neuen Level), bis mir wieder eine mögliche Lösung einfĂ€llt. Neben der Programmierung gibt es tatsĂ€chlich noch genug anderes zu erledigen. Mir gefĂ€llt diese Abwechslung. Dass man den vorhandenen grafischen Editor im grunde zu einem eigenen Leveleditor umbaut, fand ich ĂŒbrigens auf Anhieb super praktisch.

Es geht ganz sicher noch besser, aber ich musste die QualitĂ€t fĂŒr mobile GerĂ€te doch ganz schön runterschrauben, damit die Spiele auch auf einem Android 4.0 GerĂ€t einigermaßen flĂŒssig laufen. Außerdem wollte ich die DateigrĂ¶ĂŸe fĂŒr den Download so gering wie möglich halten. Der Akku sollte auch nicht gleich nach 10 Min. ĂŒberhitzen oder zu schnell leer sein, was tatsĂ€chlich immer noch sehr grenzwertig ist.

ZuverlÀssig

Auch wenn ich vielleicht morgens nicht immer unbedingt der allerpĂŒnktlichste bin, können sich meine Kolleginnen und Kollegen durchaus auf mich verlassen, dass ich ihnen alles (meistens mehr als) rechtzeitig liefere, selbst wenn es manchmal etwas hecktischer und chaotischer ist.

Das kann man mir jetzt glauben oder nicht, aber ich höre immer wieder von meinen Vorgesetzten sowie Kolleginnen und Kollegen, dass sie sich auf mich verlassen können.

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Zu dieser Webseite selbst kann man vielleicht noch sagen, dass sie seit En­de 2012 mei­n ers­tes Ex­pe­ri­men­t fĂŒr res­pon­si­ves De­sign, HTML5, CSS3 etc. war bzw. ist. Die Sei­te an sich be­steht ĂŒbri­gens schon seit dem Jahr 2000.

Da ich nicht wollte, dass sich der Inhalt nur bis max. 1280 Pixel in der Horizontalen ausdehnt, habe ich mich zusĂ€tzlich fĂŒr liquid bzw. fluid Design entschieden. Das bedeutet, dass sich der Inhalt immer komplett dem Browserfenster anpasst. Ich finde so viel Platzverschwendung einfach schade. Das macht sich allerdings erst so richtig bei einem 4K Monitor bemerkbar.

Mein Ziel war es, dass die Sei­ten mit nur ei­ner HTML-Ver­sion so­wohl auf ei­nem 4K Mo­ni­tor, als auch auf ei­nem Smart­phone, gut le­sbar dar­ge­stellt wer­den. Zu­sĂ€tz­lich soll­te die Web­sei­te auch noch im IE8 ei­ni­ger­ma­ĂŸen funk­tio­nie­ren (des­halb auch kein se­man­ti­sches HTML5) und auch Res­te der Sei­te mit aus­ge­schal­te­tem Ja­va­script an­ge­zeigt wer­den. Wobei ich die letzten beiden Punkte mittlerweile bei der Weiterentwicklung dieser Webseite immer mehr ignoriere. Da hier kein CMS ver­wen­det wird, war es mir ĂŒbri­gens auch wich­tig, dass die Sei­ten im HTML-Code gut und ein­fach pfleg­bar sind.

Bei res­pon­si­vem und vor allem liquid bzw. fluid De­sign kann man al­ler­dings nicht wir­klich 100%ig Pix­el­ge­nau vor­her­se­hen wie die Sei­ten beim An­wen­der am En­de aus­se­hen wer­den, da es von zu vie­len Fak­to­ren ab­hĂ€ngt und sei es nur die Grö­ĂŸe des Brow­ser­fens­ters oder des ein­ge­stell­ten Zooms. Von den ver­schie­de­nen Brow­ser­va­ri­an­ten bzw. -ver­sio­nen und Be­triebs­sys­te­men ganz zu schwei­gen. Es sieht viel­leicht nicht ĂŒber­all ex­akt gleich aus, aber man soll­te die­se Web­sei­te auf al­len ak­tu­el­len und gĂ€n­gi­gen Brow­sern gut le­sen und be­die­nen kön­nen.

Viel Spaß beim durch­stö­bern, an­schau­en und aus­pro­bieren.